Norwegische Waldkatzen
vom Auenmoor

zier

Silber und Smoke

 

Silber und Smoke sind genetisch gesehen ein und das selbe. Es ist so, dass man bei Tabbys (agouti) von “Silber” und bei Non-Agouti-Katzen von “Smoke” spricht.

Verantwortlich für die Silberzeichnung ist das Inhibitor-Gen (I). Dieses dominante Gen verhindert (inhibit - engl. verhindern) eine vollständige Pigmentierung des Haares. Das Haar ist dann an der Wurzel (ca. 1/3) weiß, und nur die Fellspitzen sind gefärbt.

Allerdings gibt es auch unterschiedliche Silberanteile. Bei silver-shaded (schattierten) Katzen ist nur noch das obere Viertel der Haare pigmentiert. Und wenn nur noch die Haarspitzen (ca. 1/8) eine Färbung aufweisen, spricht man von Chinchillas (shell).

Ist die Grundfarbe der Katze rot, spricht man häufig auch von “cameo” (je nach Länge der eingefärbten Fellspitzen: Cameo Shell oder Cameo Shaded).

Das "Silber"Gen ist ein dominantes Gen und benötigt keine "Verstärkung", d.h. dass lediglich ein Elternteil "Silber" sein muss, um beim Nachwuchs sichtbar zu werden.
Ist es im Erbgut vorhanden, dann ist es auch immer sichtbar.

 

 

 

 

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